Beihilfe: Mehr Sachbearbeiter für Beihilfeanträge

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Beihilfe: Mehr Sachbearbeiter für Beihilfeanträge

Beihilfeanträge sollen in Hamburg zügiger bearbeitet werden. Dafür sollen mehr Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter im Zentrum für Personaldienste (ZPD) und ein computergestütztes Abrechnungs- und Antragsverfahren sorgen. Die Bürgerschaft hat diesen Neuerungen zugestimmt. GdP und GEW hatten Kritik an einem undurchsichtigen Abrechnungsverfahren und einer unerträglichen Arbeitsbelastung geübt und Abhilfe gefordert. Die Bearbeitung von Anträgen für die Beihilfe zu Gesundheitsausgaben der Beamtinnen und Beamten dauere mehr als 30 Arbeitstage, monierten sie. Das Problem bestehe seit Jahren. Das Personal im ZPD wurde nach Angaben der GdP bereits verstärkt, weitere Stellen sollen im Haushalt 2015/2016 eingeplant werden.

Quelle: MAGAZIN für Beamtinnen und Beamte, Ausgabe 10/2013


 

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